Marschbefehl ins Ungewisse

Ernst Albrecht

Marschbefehl ins Ungewisse

 

Eine außergewöhnliche

Lebensgeschichte

 

192 Seiten,  14,8 x 21,0 cm

57 s/w Fotos, 41 Grafiken

Broschur mit Klappeinband

 

Verkaufspreis               € 16.50

inkl. Versandkosten

(innerhalb Deutschlands)

 

ISBN 3-9809886-0-0                          Bestellformular               Online-Shop


"Marschbefehl ins Ungewisse" ist die erlebte Erzählung eines Mannes, der als Jugendlicher in den Strudel eines unmenschlichen Krieges gezogen wurde. Nicht nur, dass er um seine Kindheit und Jugendzeit betrogen wurde, auch sein weiterer Lebensweg wurde dadurch entscheidend geprägt. Anhand seiner Tagebuchaufzeichnungen sowie zahlreicher Original-Schriftstücke und Fotos aus der damaligen Zeit hat der Autor seine Erinnerungen niedergeschrieben.

Im Oktober 1944 wird Ernst Albrecht nach einer langen Reichsarbeitsdienstzeit als Ausbilder und Zugführer bei der RAD-Flak im Alter von achtzehn Jahren in die Wehrmacht einberufen. Nach Schilderung seiner Kindheit und Jugend sowie seines Einsatzes im Reichsarbeitsdienst berichtet der Autor im Hauptteil des Buches über seine Soldatenzeit als Fahnenjunker. Sein Marschbefehl führt ihn von seiner Heimatstadt Wilhelmshaven über Achmer/Osnabrück, Innsbruck, Heide, Lübeck, Bremen nach Zerbst, Plötzky, Gommern bis Güterglück, wo er in die Gefangenschaft der Amerikaner gerät. In Rheinberg lernt er die Schrecken eines Gefangenlagers kennen, das er trotz Hunger, Ruhr und Erfrierungen knapp überlebt. Attichy in Frankreich, Wuppertal, Schloss Neuhaus, Hardehausen und Schloss Lembeck sind weitere Stationen, bis er schließlich im völlig zerbombten Xanten am Niederrhein ankommt. Auch hier ist sein Schicksal noch Jahre nach dem Kriegsende ungewiss.


INHALTSVERZEICHNIS

Kapitel I

Mein Elternhaus, meine Kindheit
Fischen, unsere wichtige Zusatz-Nahrungsquelle
Schwere Bombenangriffe auf Wilhelmshaven

Kapitel II

Meine Lehre nach der Schulzeit
Meine Zeit beim Reichsarbeitsdienst
Eine Reise nach Innsbruck
Eine Bierzeitung der RAD-Abteilung 3/196
Der erste Düsenjäger der Welt
Meine Militärzeit
Schlagt euch gut
Die Frontbegegnung im grauen Herrenanzug
Das Unheil von Güterglück

Kapitel III

Gefangen im Todeslager
Auf nach Frankreich
Zurück nach Deutschland
Meine Zeit in Wuppertal und Schloss Neuhaus
Nicht nur ein Sprengkommando in Hardehausen
Weiter geht es nach Schloss Lembeck
Endstation Xanten
Nachtrag zu "Unheil von Güterglück"